Stöckchen: Meine 5 liebsten Musikalben

spotifyIn dieser Woche stellt Gorana eine Frage, die schon ein bisschen fiese ist: welche sind meine fünf liebsten Musikalben? Uff, das ist schwer, selbst mit einem geladenen Revolver unter der Nase, aber da lässt sich was draus machen. Hier also die spontane, alphabetisch sortierte Nennung von fünf Alben, die in meinen Augen makellose Schönheiten sind, die zum Teil seit Jahrzehnten ihren Stammplatz in Griffweite haben, die einfach ein fester Bestandteil meines Lebens sind. Und das mit ziemlicher Sicherheit auch in Zukunft sein werden.


Animals | Pink Floyd (1977)

 

The Dreaming | Kate Bush (1982)

 

Nine Inch Nails | The Fragile (1999)

 

Die Mensch-Maschine | Kraftwerk (1978)

 

Red Sails in the Sunset | Midnight Oil (1984)

Advertisements

5 Songs die mich automatisch an einen Film denken lassen

Meine letzten „5 Besten“ habe ich im frühen 14. Jhd. vorgestellt, es war #4. Also höchste Zeit, endlich auch mal wieder Goranas Ruf aus der ERGOThek zu folgen, und fünf mal akustisches Kopfkino vorzustellen:

Dead Can Dance | The Host of Seraphim (The Mist)

Ein Video, das mit einer meiner liebsten Stephen King-Verfilmungen nichts zu tun hat, ich möchte ja keinem das Ende verspoilern. Der Song selber ist sowieso Gänsefell pur. Großartiges Stück, für mich untrennbar mit dem Film verbunden, da es dem an sich schon heftigen Schluss noch mehr Wirkung verpasst. Wer den Film kennt, weiß, was ich meine.

.

Richard Cheese | Down With the Sickness (Dawn of the Dead)

Und nochmal Horror, diesmal geht es fingerschnipsend und am Martini nippend in die Zombiecalypse. Manche Ideen sind so doof, dass sie sogar funktionieren.

.

Vera Lynn | We’ll Meet Again (Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb)

Der Soundtrack zum atomaren Untergang, mit einem unverschämt hohen Mitsingfaktor. Und ich kann nicht mal singen. Egal. Hört dann eh keiner mehr.

.

Huey Lewis and the News | The Power of Love (Back to the Future)

Dazu brauch ich wohl nix schreiben :)

.

Donna Summer | Hot Stuff (The Full Monty)

So viele Songs haben sich mit Bildern dieses Films in mein Hirn gegraben, dass dieser nur stellvertretend genannt sein soll. Diese Szene im Arbeitsamt ist aber auch pures, reines Gold <3

Die 5 besten Zeichentrickfilme

Besser selten und das auch noch zu spät als nie, drum gibt es auch hier zu meiner eigenen Überraschung endlich wieder einmal fünf Antworten auf das wöchentliche Filmstöckchen der ergothek. Ist aber auch einfach zu beantworten, welche Zeichentrickfilme sich in meinen Top 5 drängeln (alphabetisch sortiert):

The Emperor’s New Groove (Ein Königreich für ein Lama; Mark Dindal, USA 2000)

Ich vergebe in dieser Liste zwar keine Platzierungen, aber gleich die erste Nennung hat gute Chancen auf die oberste Stufe im Treppchen. Die Guten und die Bösen sind hier gleichermaßen Lieblinge und toll besetzt (besonders Eartha Kitt als garstige Yzma ist schlicht sensationell), die Gagdichte lässt kaum Luft zum Atmen, es gibt nur eine Gesangseinlage, und die stemmt im Intro very groovy Tom Jones, und auch sonst finde ich hier rein gar nichts zu bemeckern. Und hab ich schon erwähnt, dass Yzma rockt??

 

The Iron Giant (Der Gigant aus dem All; Brad Bird, USA 1999)

Das klassische Thema des kleinen, nerdigen Jungen ohne Freunde, dem das Schicksal schließlich einen Freund zur Seite stellt, der ein klein wenig anders ist, aber dafür wirklich toll. In diesem Fall riesiger-Roboter-aus-dem-All-toll. Und das mitten im Kalten Krieg, was natürlich für jede Menge Aufregung sorgt. Der Schluß packt mich immer wieder… „Superman…“ und schon geh’n die Schleusen auf. Funktioniert je-des-mal.

 

Lilo & Stitch (Dean DeBlois, Chris Sanders, USA 2002)

Da hat Disney es doch wirklich geschafft, einen Film über Familie und Zusammenhalt in schweren Zeiten zu machen, der erfreulich kitschfrei und dazu zum Brüllen komisch ist. Das rüpelige, blaue Knuffelalien Stitch hat bis heute seinen festen Platz unter meinen liebsten Trickfilmgestalten, den muss man doch einfach lieb haben :)

 

When the Wind Blows (Wenn der Wind weht; Jimmy T. Murakami, UK 1986)

Das Schicksal eines liebenswürdigen, britischen Rentnerehepaars nach dem Atomschlag, minimalistisch gezeichnet und mit aller Konsequenz erzählt. Ich habe nie wieder ein dermaßen still verheultes Kinopublikum wie nach diesem Film erlebt. Und meine zarte Teenieseele hatte einen Knacks fürs Leben weg.

 

Yellow Submarine (George Dunning, UK 1968)

Tolle Musik, großartig schräg illustriert (oder andersrum?), dazu mit den Blaumiesen herrlich bekloppte Bösewichte — so und nicht anders lass sogar ich mir die Beatles gefallen. Immer wieder ;)

5 Filme, die ich gerne auf großer Leinwand gesehen hätte

Gorana fragt heute in der ERGOThek nach den fünf Filmen, die man wirklich gerne auch im großen Format erlebt hätte. Derer gibt es für mich viele, also gar nicht so einfach, eine Handvoll würdiger Kandidaten herauszusuchen… aber mein persönliches Filmfestival verpasster Leinwandgrößen würde so aussehen:

5 Filme die ich schon immer sehen wollte, aber nie dazu gekommen bin

Gorana mit dem DeLorean aus der ERGOThek fördert ab heute immer Donnerstags den guten, alten Listenwahn, und da so eine Liste schnell in den Blog gekloppt ist, kann ich mich sogar zu einer solchen aufraffen. Ich bin ganz stolz auf mich :)

  • Up (2009)
    Ich schleiche um ihn herum, und trau mich dann doch wieder nicht. Ich werde den Verdacht nicht los, dass dieser Pixar-Film mich zumindest stellenweise in ein heulendes Elend verwandeln würde. Oder?
  • Fire Sale (1977)
    Die zweite Regiearbeit von Alan Arkin (der seit meiner Jugend einer meinen größten Lieblinge im Filmgeschäft ist), und maximal als DVD-R zu bekommen. Für entschieden zuviel Geld, auch wenn es eine offiziell und legal Gebrannte ist. Da kann ich nur noch auf das Nachtprogramm von Tele 5 oder Arte hoffen! *daumendrück*
  • Straw Dogs (1971)
    Sam Peckinpah treibt Dustin Hoffman zum Äußersten – so langsam wird es Zeit, diese filmische Wissenslücke zu schließen. Dringend.
  • ¿Quién puede matar a un niño? (Who Can Kill a Child?, 1976)
    Auf diesen Film hat Mark Gatiss mich in seiner TV-Doku Horror Europa angespitzt. Der kann aber auch überzeugend argumentieren, der Mann ^^
  • Sherlock Jr. (1924)
    Fast schon peinlich: Buster Keaton als Sherlock Holmes-Verschnitt, und ich habe es immer noch nicht geschafft, ihn endlich anzuschauen. Ich bin dann mal weg, Youtube flöhen…