Betonwüste!

Das Wetter kann so grau und deprimierend sein, wie es will, einen dazu passenden Himmel kann und will ich ums verrecken immer noch nicht aufs Papier bringen. Muss also reichen, wenn die Bauten am Boden monochrom daherkommen. Ich möchte vom Malen ja keine schlechte Laune kriegen…

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Knick in der Optik

Falls es überhaupt jemanden interessiert: es gibt mich noch. Der Blog liegt nur mal wieder brach, weil ich zwischen keine Lust, keine Zeit und seit letzter Woche auch noch krank pendel. Ich hasse diese heftigen Erkältungen, die sich nicht entscheiden können, ob sie voll erblühen oder eher im Dunklen lauern wollen!

Aber so kann ich es wenigstens auf die entzündeten Äuglein schieben, dass ich an Berlins Rotem Rathaus die ein oder andere Umbaumaßnahme durchgeführt habe… Wenn man sich im Strich vertut, muss man halt zum Architekten mutieren. Eiskalt :)

Schwarze Katze, erster Versuch

Vom Größenwahn gepackt habe ich mich vorhin an einem Portrait meiner schläfrig herumlümmelnden Mitbewohnerin versucht. Und musste erst einmal feststellen, dass ich a) ums verrecken keine Lebewesen zeichnen kann, und es b) ziemlich fiese ist, wenn das Motiv dann auch noch ein zusammengerolltes, schwarzes Fellknäuel ist…

Abstrakter will es mit den Miezen auch nicht so Recht klappen, was mich natürlich nicht abschreckt, sondern erst Recht bockig werden lässt. Ich werd die Viecher irgendwann hinkriegen. Und wenn es im Picasso-Style ist!