Peter Gabriel | Mercy Street

Momentan bin ich in einer ganz fiesen Peter Gabriel Begeisterungsschleife gefangen (passiert mir in regelmäßigen Intervallen), mit dem immer noch unheimlich unter die Haut gehenden Mercy Street als Dreh- und Angelpunkt, dem ich mich immer wieder schnurrend zu Füßen lege und einfach genieße. Erst recht in dieser fantastischen Livefassung von 1987, die mir schon im selben Jahr beim Konzert in Stuttgart die Nackenhaare in Wallung brachte. Eine Show, die in meinen ewigen Top 3 der besten Konzerte einen unverrückbar fest zementierten Stammplatz hat 

Looking down on empty streets all she can see
Are the dreams all made solid
Are the dreams made real

All of the buildings, all of the cars
Were once just a dream
In somebody’s head

She pictures the broken glass, pictures the steam
She pictures a soul
With no leak at the seam

Let’s take the boat out
Wait until darkness
Let’s take the boat out
Wait until darkness comes

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4 thoughts on “Peter Gabriel | Mercy Street

      1. *schock* Wie bitte? xD
        Also „US“ war ein geniales Album, ohne Fehler. Finde ich stärker als „SO“. Und auf „Up“ findet man wunderschöne Songs. Obwohl, ich kann dies fast nicht objektiv betrachten.

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