James Herbert | The Rats (1974)

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Flesh was ripped away from the back of his neck. He couldn’t rise now for the sheer weight of writhing, furry vermin feeding from his body, drinking his blood. Shivers ran along his spine, to his shocked brain. The dim shadows seemed to float before him, then a redness ran across his vision. It was the redness of unbelievable pain. He couldn’t see any more – the rats had already eaten his eyes.

Mahlzeit!

Ratten: mutiert, blutrünstig, menschenfressend – wie könnte man von diesen pelzigen Rackern nicht begeistert sein? Ich bin es jedenfalls, seit ich als Teenie (lang ist’s her) über James Herberts Ratten-Trilogie, bestehend aus „The Rats“, „Lair“ und „Domain“, gestolpert und der Länge nach diesen Nagern verfallen bin. Die Grundlage dieser ersten Storie ist simpel: mutierte Ratten mit einer ganz besonderen Vorliebe für zartes Menschenfleisch machen sich in London breit und vernaschen jeden, der ihnen in die Falle geht. Alsbald kömmt ein Held wider Willen daher und nimmt den Kampf gegen das Gezücht auf.

James Herbert beschreibt diesen Kampf zwischen Ungeziefer und Mensch schnörkellos und hält sich nicht mit literarischer Raffinesse auf, dafür gibt’s reichlich Action, Blut und Gekröse und genug Tempo, um das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Die nächste Fahrt mit der U-Bahn oder ein Besuch der Spätvorstellung im Kino könnte allerdings mit mulmigem Gefühl in der Bauchgegend angetreten werden. Aber das legt sich mit der Zeit wieder…


  • Autor: James Herbert
  • Titel: The Rats
  • Sprache: Englisch
  • Seiten: ca. 212
  • Jahr: 1974
  • Genre: Horror
  • eBook: für Kindle
  • ASIN: B0050AM65C
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